Vom Suppenkaspar zum Motivationstrainer – in zwei Schritten

Heute gab es Suppe. Die Jungsschar löffelte fleißig. Die Kollateralschäden hielten sich in Grenzen.

Dann, der übliche, eine, unachtsame Moment:

Der Schiffsjunge – nun auch schon 2 Jahre alt und immer gesprächiger – schüttet mal den Rest der Suppe auf den Boden. Er schaut mich an. Ich schaue auf den Boden. Er schaut auf den Boden. Da liegt die Suppe, wie ein großer Fleck, in alle Richtungen verspritzt.

Der Schiffsjunge: Oh, wie Sonne!

Alles gut.

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