Die Sache mit den Vorsilben – zum Himmelfahren

Wenn es aus irgendwelchen Gründen vor dem Wochendfrühstück nicht zum Bäcker reicht, ab mit den Brötchen zum Aufbacken in den Ofen. Vorteil 1: Zeitersparnis. Vorteil 2: Es duftet sehr lecker. Nachteil: Schmeckt natürlich nicht so lecker wie bäckerfrisch. „Die Sache mit den Vorsilben – zum Himmelfahren“ weiterlesen

Von Kindern, die auf Stühlen kleben (sollten)

Tief im Herzen bin ich wohl konservativ. Mit den Jahren lässt man links liegen, was einen früher auf die Straße trieb. Und triftet nach rechts. Ich vermute sogar, dass elternwerdende Menschen noch konservativer werden wie andere, nur älterwerdende Menschen. Das Bewahrende wurde einem/r in den Schoß gelegt. „Von Kindern, die auf Stühlen kleben (sollten)“ weiterlesen

Ovomaltine

Früher als Kind habe ich das Ovomaltine-Pulver mit Löffeln gegessen. Nun wieder entdeckt als Schokoaufstrich. Für die eigenen Kinder . Nur frage ich mich, was die Marketingleute geraucht haben, als sie diesen Spruch auf das Glas brachten…. Aber in der Schweiz mag alles ein bisschen anders sein.

Familienbänderer

‚Bänderer‘ nennen sich lt. Spiegel online die Studenten, die die Reste anderer Mensagäste am Ende vom Band essen. „Familienbänderer“ weiterlesen

Ein Himmel voller Suppenschüsseln

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Ich erinnere mich dunkel an die Zeit, als mir das mit der spanischen Frau an meiner Seite und deren kulturellem Umfeld auch noch alles sehr spanisch vorkam. Und manches Mal werde ich auch heute in unserer deutsch-spanischen Familie wieder daran erinnert. „Ein Himmel voller Suppenschüsseln“ weiterlesen

Kindeswohl vor Entenwohl – oder Homo Homini Lupus

Für uns Bonner Zentrumseltern ist der Botanische Garten natürlich ein Paradies.
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Von Erdbären und Gummibeerchen

oder: Warum man seine Erwartungen nicht zu hoch hängen sollte. Weiter

Meister-Eis

Der Piratensteuermann (5 Jahre) liebt Waldmeister-Eis seitdem er gemerkt hat, dass das Grün hier nicht Pistazien sind, sondern eben dieses ‚andere‘. Nun wäre es nicht der Steuermann, wenn er dafür nicht den richtigen Namen hätte. Papa und Mama sprechen das sicherlich immer falsch aus:

Du, Mama, wann kann ich endlich wieder Weltmeister-Eis haben?

Geht jetzt noch mindestens drei Jahre gut.

Von Glücksgefühlen und Keksen und: Glückskeksen

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Die Mama hat den Piratensteuermann – baldiges Vorschulkind – eine Woche nach Madrid mitgenommen. Gelobt sei die Kindergartenzeit, verdammte Schulpflicht würde der Piratenkapitän, Erstklässler, formulieren, hätte dies schon in seinen Wortschatz Eingang gefunden.

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Vom Suppenkaspar zum Motivationstrainer – in zwei Schritten

Heute gab es Suppe. Die Jungsschar löffelte fleißig. Die Kollateralschäden hielten sich in Grenzen.
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