Rechtschreibnazi Folge 2

Ich habe mich vor einiger Zeit darüber ausgelassen, dass man sich meiner Meinung nach in der deutschen Sprache doch bitte schriftlich so bewegen solle, wie es die Rechtschreibung vorgibt. Und mich gewundert, dass man für sachdienlich gemeinte Hinweise (nein, es heißt nicht „Oma’s gemütliche Kneipe“, sondern eben „Omas gemütliche Kneipe“) dann schon eine Hakenkreuz-Watschen bekommt. „Rechtschreibnazi Folge 2“ weiterlesen

Manneken Pis an der spanischen Atlantikküste

Der Urlaub am Atlantik neigt sich dem Ende zu. Die Kinder hatten ihren Spaß. Das ist die Regel. Die Eltern haben sich erholt, teilweise. Das ist nicht die Regel. Aber schön. „Manneken Pis an der spanischen Atlantikküste“ weiterlesen

Gefangen in der Alhambra – ein Sommerkrimi

Wie unsere Familie mal in Al-Andalus hinter Schloss und Riegel kam, habe ich für die Kollegen von Vaterfreuden aufnotiert. 

Statistik ist das Eine – das Andere ist der Weiße Hai

Nach diversen Sommerlochtiermeldungen (Kroko, etc.) nun endlich mal was Handfestes. Weißer Hai vor den Balearen erstmals seit dreißig Jahren zweifelsfrei identifiziert. „Statistik ist das Eine – das Andere ist der Weiße Hai“ weiterlesen

Im Schweiße meines Angesichts

Das physikalische Prinzip der Kondensation von Wasser ist der diesjährige Renner an unserem spanischen Urlaubsort. Will heißen: Wenn nach gefühlt einer Minute sich am halbvollen Milchglas an der Außenseite viele Wassertropfen gebildet haben – genau bis zur Höhe der eingeschenkten, kalten Milch -, wissen unsere Kinder nun, dass wir uns an einem Ort mit hoher Luftfeuchtigkeit befinden. A propos „gefühlt“: Ich hätte diese Info auf meiner Wetter-App ernster nehmen sollen. In den vergangenen Sommen waren wir in dem so zu Unrecht als super heiß verschrieenen Andalusien bei 38 Grad („gefühlt 39 Grad“) unterwegs. Hier in Alicante haben wir nur 33 Grad, gefühlt sind das hier laut App immer 10 Grad mehr. Und ich bin nicht sonderlich lebensfähig bei 43 Grad. „Im Schweiße meines Angesichts“ weiterlesen

Eine fliegenden Brille und eine schnelle Reaktion

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Nach Teil 1 heute Teil 2 meines Erlebnisreiseberichts aus dem Legoland Günzburg.

Ich gestehe es hier, aber nicht vor den Kindern: Ich hasse Achterbahnen. Mein Magen ist nicht dafür geeignet, durch die Luft geschleudert zu werden. Und das physikalische Gesetz der Trägheit der Masse hat auf mich einen doppelten Effekt. Die Kinder rufen: „Papa, toll, da vorne ist die Achterbahn!“ Meinem Magen wird es schon im Vorgriff auf das Erwartbare mulmig. Und schlagartig fühle ich mich total träge! „Eine fliegenden Brille und eine schnelle Reaktion“ weiterlesen

Ninja Go!! – für alle

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Es ist natürlich schön, Kinder unterschiedlichen Alters beim Aufwachsen zu begleiten. Nur sind die Bedürfnisse altersgemäß andere. Der (Kl)eine möchte noch auf den Spielplatz um die Ecke. Der Große schon in den Klettergarten in 10 Metern Höhe. Der (Kl)eine mag durchaus den Abenteuerkitzel von Paw Patrol (mit dem Slogan: keine Aufgabe zu groß, kein Hund klein!) gucken. Der Große braucht schon den Thrill des Herrn der Ringe. Umso glücklicher waren wir Eltern in letzter Zeit, als sich unsere Rasselbande einhellig für die Lego-Staffel von Ninjago aussprach. Gemeinsames Fernseherlebnis. Wow. „Ninja Go!! – für alle“ weiterlesen

Eltern werden, Paar bleiben – eine andere Perspektive

Die Kinder haben jetzt einen eigenen Fotoapparat. Endlich haben wir auch wieder Fotos von uns als Paar.

 

PS: Wird noch.

PPS: Eindeutig lässt sich allerdings erkennen, wo das Foto aufgenommen worden ist. Wer weiß es? 🙂

 

 

Im Kleinen wie im Großen

Wir waren in London. Das war ein großer Act.
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Und großartig.

Dann halfen die Kinder dem Onkel beim Birnenpflücken. Das war ein kleiner Act.
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Und großartig.

Ich finde, es hat immer etwas Gekünsteltes, wenn man kleine und große Begebenheiten mit den Kindern gegeneinander ausspielt. Im Kleinen wie im Großen ist es doch immer eine Frage der Aufmerksamkeit (oder neudeutsch: Achtsamkeit).

 

 

Lesen bildet – Sandräuber in Sandalen

…so lautet die Überschrift eines Artikels meines lokalen Lieblingsblattes am heutigen Tage. „Lesen bildet – Sandräuber in Sandalen“ weiterlesen