Ein kurzer Dialog von Vater und Sohn

Unvermittelt entspann sich heute folgender Dialog zwischen Vater (48) und Sohn (6) auf dem Weg zum Kindergarten:

Sohn: Papa, wie alt bist Du eigentlich?

Ich: 48. Warum?

Sohn: Das ist aber jung.

[Vater erleichtert, debil grinsend]

Sohn: Ich dachte, Du bist so 90.

Ich hab‘ mich dann sehr kurz angebunden verabschiedet und ihn ganz schnell durch die Kindergartentür geschoben. Muss ja irgendwie nicht sein, so den Tag zu beginnen.

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Die Kuchenspende

Weil ich wieder einmal nicht mehr weiter wusste, ob der vielen angefragten Kuchenspenden für Schule, Kindergarten, OGS, Musikschule, Sportverein, etc., habe ich mich ein paar Zeilen dazu abreagiert…solange eine Kuchenspende sich im Ofen buk.

Und weil ich Geld brauche für neue Kuchenspenden, habe ich den Artikel auch noch an die Kollegen von vaterfreuden.de verkauft.

Dort könnt Ihr lesen, wie wir alle unter dem Joch der Kuchenspenden leiden.

Fehlerfrei und makellos

Der Stammvater aller Papablogger – Andreas Lorenz von Papa online – kam mit der Frage rüber, welche Fehler wir Papas eigentlich machen und nie darüber reden.

Normalerweise überlese ich irgendwelche Vernetzungsanfragen. Reichweite um der Reichweite willen. Dinge, die sich da nennen, 15 von 15, nur um an irgendeinem Tag immer dieselben Fotos zu posten. Oder die sich gegenseitig interviewenden Blogger, in der Hoffnung, dass der Dialog von mehr als zweien gelesen wird. Nee, das ist nicht mein Ding.

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Ein überzeugter Rechtschreibnazi

Da ich noch ohne Social Media meine Sozialisation durchlaufen habe, sind mir manch gängige Termini dieser Welt fremd. Manche machen neugierig (ich gestehe, ich konnte mit meinem ersten „wtf“ genauswenig anfangen wie der Rest der Welt mit Trumps „covfefe“), manche übernehme ich, manche bleibe mir dauerhaft fremd, und ich lehne sie ab: Zu letzterem gehört der Begriff ‚Rechtschreibnazi‘. Ich finde es absolut widerwärtig, wie jemand einen oberflächlichen Zusammenhang zwischen Reinheit der Rasse und Reinheit (vulgo: Korrektheit) der Sprache konstruiert. „Ein überzeugter Rechtschreibnazi“ weiterlesen

Hilfe, Las Vegum, wir kommen!

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Diese Herbstferien haben wir uns als Familie Rom gegönnt. Ich werde irgendwann darüber schreiben. Hoffentlich salbungsvoll. Wie wissensdurstige Kinder durch die Sixtinische Kapelle gewandelt sind. Ein Ah und Oh aus bildungshungrigen Mäulern erklang, als der gelehrte Vater (also ich) die hervorragende Betonstruktur des Pantheons erläuterte. Usw. Und das ist irgendwie nicht einmal gelogen. Aber im Großen und Ganzen war der Romaufenthalt ein Eintauchen in die Welt der Legionen, der militärischen Aufmärsche und Gladiatoren. Hej, halt so das, was ein Kind zwischen 5 und 10 Jahren interessiert, zu Recht! „Hilfe, Las Vegum, wir kommen!“ weiterlesen

Weihnachtszeit – Schokoladenzeit

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VERLOSUNG!!

Das Winterhalbjahr ist für alle Kinder extrem hart. Zumindest im Rheinland kommt man von Sankt Martin bis Ostern an der täglichen Schokoladenration nicht vorbei. Eingeläutet wird die Schokosaison durch das traditionelle Schnörzen zu Sankt Martin. „Weihnachtszeit – Schokoladenzeit“ weiterlesen

Ich dreh‘ am Rad (der Zeit)

Eigentlich ist mir die ganze Diskussion um Sommer- oder Winterzeit ziemlich wurst. Mit kleinen Kindern ist der Biorhythmus eh am A…. Aufgestanden wird, wenn der Nachwuchs ruft, zu gleich welcher Tages- oder Nachtzeit. Geschlafen wird immer dann, wenn es möglich ist. Oder auch unmöglich, im Stehen bespielsweise. Das Schlafbedürfnis hat im Hypothalamus schon lange Vorrang vor irgendwelchen Biorhythmus-Anforderungen. 5 Minuten nichts zu tun? Einschlafen, sofort. Funktioniert. Immer. Bei jedem. „Ich dreh‘ am Rad (der Zeit)“ weiterlesen