Abschiedsallergie

Es war der Moment, vor dem wir ein bisschen ein flaues Gefühl im Magen hatten. Seit 2012 waren unsere Kinder im Kinderhaus. Der Große, der Mittlere und dann auch der Kleine. „Abschiedsallergie“ weiterlesen

Von Maibäumen in Kindergärten

Mit den rheinländischen Bräuchen kann ich als Schwabe im Bonner Exil (entschuldigt, das ist jetzt etwas zu hart) nicht immer was anfangen. „Von Maibäumen in Kindergärten“ weiterlesen

Die Kuchenspende

Weil ich wieder einmal nicht mehr weiter wusste, ob der vielen angefragten Kuchenspenden für Schule, Kindergarten, OGS, Musikschule, Sportverein, etc., habe ich mich ein paar Zeilen dazu abreagiert…solange eine Kuchenspende sich im Ofen buk. „Die Kuchenspende“ weiterlesen

Wes Geistes Kind….

Dem Kind eines AfD-Politikers wurde die Aufnahme in eine Waldorfschule verwehrt. Wäre ich der Social-Media-Manager der AfD, würde ich mir 24mal auf die Brust schlagen und ausrufen: Dem Himmel sei Dank, heute ist schon Weihnachten! Denn: „Wes Geistes Kind….“ weiterlesen

Herr erhöre uns! Frau natürlich auch!!

Sollte eine/r meiner 5 Leser/innen eine Erzieher/innenausbildung gemacht haben und sich sowieso mit dem Gedanken rumschlagen,

  • den aktuellen Job an den Nagel zu hängen,
  • in den Job wieder einzusteigen,
  • dem Lover oder der Loverin nach Bonn folgen zu wollen,

DANN: Komm bitte zu uns! „Herr erhöre uns! Frau natürlich auch!!“ weiterlesen

Neues Altbekanntes

Die großen Ferien sind vorbei. Und wie groß sie waren, wie lang sie waren, ist dem Blick des Piratenschiffsjungen anzusehen. „Neues Altbekanntes“ weiterlesen

Never say never again – zum Auftakt des diesjährigen Elternabendkorsos

Disclaimer: Sehr religiös veranlagte Eltern könnten sich beleidigt fühlen. Aber ich schreibe nun einmal fast immer mit ironischem Unterton. Da kann die Kirche nicht besser wegkommen als Kindergarten oder Schule. Und: Es ist nie wirklich böse gemeint.

All denen gewidmet, die die feierliche Erstkommunion nun hinter sich haben.
Ich hatte mir eigentlich geschworen, nichts mehr zum Thema der Elternabende zu schreiben. Bloggen ist ja (auch) eine Therapie, um den grandiosen (Un-)Mut des Elternlebens schreibenderweise runterzukühlen. Und ich fühlte mich als erfahrener Elter gewappnet, mit gefühlten 30 Elternabende unterschiedlicher Einrichtungen auf dem Rücken den diesjährigen Elternabendkorso ohne Bluthochdruck und damit ohne Schreibtherapie bestehen zu können.
Habe ja schon alles erlebt, U3, Kindergarten, Grundschule. Da wäre ja dieses Jahr kein neues setting hinzuzufügen. „Never say never again – zum Auftakt des diesjährigen Elternabendkorsos“ weiterlesen