Das vorherrschende Gefühl

Mit 2020 sind wir durch. Und die deutsche Sprache kann es leider nicht so auf den Punkt bringen, wie es das Spanische mit einem nunmehr geläufigen Wortspiel gemacht hat.

Zweitausendzwanzig = „Dosmil veinte“. Daraus wurde durch das Weglassen von zwei Buchstaben „dosmil vete“ = Zweitausendhauab.

Willkommen im Neuen Jahr. Selten so herbeigesehnt, selten so bescheiden eingeläutet.

Vanillekipferl – kein Rezept, sondern „achtsame Beiläufigkeit“

Natürlich haben wir heute Weihnachtsplätzchen gebacken. Umso lieber, weil der Zweitklässler nun auch in Quarantäne ist.

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Spanische (werdende) Mütter sollten deutsche Kliniken meiden – aktuelle Warnung ;-)

Die Kinder in unserer deutsch-spanischen Familie durften gestern Abend bis zum Halbzeitpfiff das Fußballspiel schauen. 3:0 war ja zu diesem Zeitpunkt schon ein schönes Ergebnis. Und ein deutsch-spanische Match ist für uns sowieso auch pädagogisch empfehlenswert. Wir gewinnen ja so oder so. Ok, der deutsche Papa ist da jetzt nicht sooo glücklich. Aber man geht aus Solidarität mit.

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Federweißer – geteert und gefedert

Da dieser Blog aus dem Leben einer deutsch-spanischen Familie berichtet, wird häufig genug in seiner deutschen Sprachversion auf Eigenarten der Spanier hingewiesen. Also, warum unsere Kinder im Bonner Kindergarten nach Gazpacho verlangen. Sie im Religionsunterricht einen Himmel voller Suppenschüsseln malen (wobei das könnte auch deutsch-lönnebergisch sein, ich gebe es zu), usw. Heute drehe ich den Spieß mal um. Deutsche Eigenarten, nicht allen bekannt. Auch nicht allen Biodeutschen. „Federweißer – geteert und gefedert“ weiterlesen

Manche mögen’s heiß

Aber nicht sooo heiß: Und weil mir die WordPress-App weggeschmolzen ist, musste ich meine heißen Gedanken auf vaterfreuden.de veröffentlichen. Also die Gedanken, wie es einem nicht so heiß wird.

Gefangen in der Alhambra – ein Sommerkrimi

Wie unsere Familie mal in Al-Andalus hinter Schloss und Riegel kam, habe ich für die Kollegen von Vaterfreuden aufnotiert. 

Von der WM zur Ahnenforschung

Nach dem Ausscheiden der deutschen und nun der spanischen Nationalmannschaft wird es natürlich für unsere deutsch-spanische Familie ganz schwierig mit dem Weiterfiebern. „Von der WM zur Ahnenforschung“ weiterlesen

Nicht so (!) schlimm

Lidl, mein sozialer Stimmungsbarometer, verschaffte mir gerade direkt nach dem Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft zwei Eindrücke: „Nicht so (!) schlimm“ weiterlesen

Im deutschen Exil – ganz scharf

Manchmal lebt unsere Familie ja das deutsch-spanische Kauderwelsch. In sämtlichen Belangen. „Im deutschen Exil – ganz scharf“ weiterlesen

Es geht mich auch etwas an

Selten genug komme ich aus meinem Papalaufstall heraus und gebe meinen Senf zu Themen als ganz normaler Bürger ab. Mit der Bundestagswahl war dies so. „Es geht mich auch etwas an“ weiterlesen