Herr erhöre uns! Frau natürlich auch!!

Sollte eine/r meiner 5 Leser/innen eine Erzieher/innenausbildung gemacht haben und sich sowieso mit dem Gedanken rumschlagen,

  • den aktuellen Job an den Nagel zu hängen,
  • in den Job wieder einzusteigen,
  • dem Lover oder der Loverin nach Bonn folgen zu wollen,

DANN: Komm bitte zu uns! „Herr erhöre uns! Frau natürlich auch!!“ weiterlesen

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Mambo Number Two

Vorbemerkung: Eigentlich hatte ich diese Woche nur eines dieser netten Erlebnisse mit Kindern in der Mache, als mich gestern die Realität erwischte: „Das Bonner Möbelhaus Mambo macht dicht.“ So gesehen paart sich zu den folgenden Zeilen eine leichte Melancholie, dass gerade das Liebenswerte eines lokalen Möbelverkäufers verschwinden wird. „Mambo Number Two“ weiterlesen

Schrecksekunde

Es dauerte schon so drei Sekunden, bis ich raffte, was da vor mir radelte. „Schrecksekunde“ weiterlesen

Ryanair ist die Doppelnull aus Dublin

Also eigentlich lieben wir ja Ryanair, macht es doch unsere Pendelfamilie zwischen Bonn und Madrid erst einigermaßen ökonomisch möglich (ja ich weiß, deswegen rede ich nicht von der Umweltbilanz!). „Ryanair ist die Doppelnull aus Dublin“ weiterlesen

Von der ästhetischen Verwerflichkeit einer Anhäufung von Spielgeräten

Vor langer Zeit erschien in Nido mal ein Artikel, wie toll doch die Aufzucht der eigenen Brut mit lokalem Engagement, Stadtviertelpolitik o.ä. zu vereinbaren sei. Nachdem ich ja bereits die Unvereinbarkeit von Beruf und Familie konstatiert habe, muss ich die Vereinbarkeit von lokalpolitischem Engagement und Familie und Beruf nicht auch noch behandeln, oder? Ich nahm mir dennoch die Angelegenheit zu Herzen, sprich, sie kam auf meine To-do-Liste als gefühlter Punkt 347, und ich fühlte mich gleich besser. „Von der ästhetischen Verwerflichkeit einer Anhäufung von Spielgeräten“ weiterlesen

Kein feiner Zug

Um es vorneweg zu sagen: Kamelle und Karnevalszüge sind nicht mein Ding. Da spricht schon meine Fasnetssozialisation dagegen. Aber seit einigen Sankt Martinsjahren schon wird mir deutlich vor Augen geführt, dass unsere Piratenmannschaft aus geborenen Rheinländern besteht. Bönnsche Pänz halt. „Kein feiner Zug“ weiterlesen

Im Laufe unserer Zeit

Gedanken zu der simplen Feststellung, dass wir im Laufe unserer Zeit den Ort, an dem wir wohnen, immer wieder anders wahrnehmen. Als Kind, als Jugendlicher, als Single, als Paar, als Familie und vielleicht auch noch als Silver-Agers… „Topographie einer Stadt“