Seuchenzentrum

Es gab Zeiten in meinem Leben, da waren Krankheiten wie Horrorfilm schauen im Fernsehen. Mit leichtem Erschauern, aber doch mit Wohlbehagen hörte oder las man davon. Zauberberg, Tod in Venedig, all diese Dinge, die man immer wieder weglegen konnte. Man selbst blieb gesund.

Mit Kindern ist das unverblümter, direkter. Und Weglegen geht nicht mehr. Ich habe schon einmal vom Klassiker Magenvirus berichtet. Kürzlich erreichte unsere Familie die Variation, die man mit der Formel umschreiben könnte: Wie drei Kinder innerhalb von 5 Tagen mit 6 verschiedenen Krankheiten beim Arzt vorstellig werden können. Aufgeschrieben habe ich es hier für vaterfreuden.de. Und kaum war der Text verfasst, diagnostizierte die Ärztin bei mir dann auch noch die Hand-Fuss-Mund-Krankheit. Die Kollegen im Büro klebten ein Quarantäneschild an meine Tür und wollten nur noch per Mail mit mir kommunizieren.

Um es höflich zu formulieren. Ich lasse mich eigentlich gerne von anderen Thematiken für diesen Blog inspirieren. Aber wie der Rheinländer doch sagt: Es kütt, wie es kütt.

Bleiben Sie gesund!

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4 Kommentare zu „Seuchenzentrum

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