Indoor-Strafe

Manchmal betrachte ich es schon als Strafe. Novemberwochenende, verregnet. An einem Ausflug in den nächstgelegenen Indoor-Spielplatz kommt mann/frau nicht vorbei. Da frau aber heute arbeiten muss,  traf es mann. Ich möchte mich jetzt nicht über manche Eltern dort auslassen, ich habe schon genug unfollows.


Stichwort Unfollowers: Aber einen der Nicht-Freunde möchte ich doch hiermit grüßen: Kam mir jemand mit dem Eingeständnis von wegen Rechtschreibung und Kriegsfuß. Fragte ich zurück: Köhnen wir trozdem Froinde sein? – Habe nie wieder was gehört. Muss ich ein schlechtes Gewissen haben?

Zurück: Also, Indoorspielplatz, mal abgesehen von den Eltern. Es herrscht dort einfach mehr Lärm als früher in einer Disko. Es gibt – soweit ich weiß – Lärmschutzbestimmungen für Nachbargrundstücke von Kindergärten oder so. Aber einen schalldichten Raum mit Fenstern für stressgeplagte Eltern in einem solchen Indoor-Spielplatz? Ich würde 5€ extra für diese VIP-Lounge zahlen. Ehrlich.

Es ist jetzt dunkel, der Radio sprach gerade von nachlassendem Regen. In meinen Ohren summt und rauscht es immer noch. Wie früher, nach der Disko. Allerdings ohne Hangover. Think positive.

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2 Kommentare zu „Indoor-Strafe

  1. Du hast ganz vergessen anzuführen, das in diesen Indoor-Spielhallen eine Luft herrscht, welche dem Affenhaus im Kölner Zoo hochhaus überlegen ist. Und die VIP-Lounge würde ich ebenfalls sofort in Anspruch nehmen. Wie war das noch gleich? „Vater werden ist nicht schwer, …“ VG Sascha

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