Vorgezogene Reinkarnation

Einen dieser wunderschönen Sommerherbsttage nutzten wir hier in Bonn, um zu unserem Lieblingschinesen zu gehen. Ich bin mir sicher, dass er keinen Social Media Manager hat. Somit kann ich hier problemlos weiterschreiben, ohne dass Big Brother mitliest wie etwa bei meinem kleinen McFit-Ausflug.

Wer sich hier in Bonn auskennt, kennt den Ort, wenn ich sage: Auf dem Wasser, kleines Aquarium an Bord, und vor allem völlig unproblematisches Kindergerenne und -geschrei von Bug bis Heck möglich. Wir sind jedenfalls gerne immer mal wieder dort. Und unsere Kleinen werden ganz groß, wenn auch sie einen richtigen Kelch zum Trinken bekommen, gar mit einer Zitronenschreibe garniert. Nummer 3 (geht nun schon auf die 2 Jahre zu) wollte dieses Mal auch. Warum nicht? Plötzlich knirscht es, Glas splittert. Nummer 3 grinst. Der Chef sagt: „Kein Ploblem.“

Und ich denke an die kürzliche Nachricht im Spiegel, dass der Beisser aus den James-Bond-Filmen verstorben sei. Ich nehme mir vor, Glassbeisserchen – so soll er fortan hier heißen – demnächst beim Zahnarzt und der Wahrsagerin vorzustellen. Sicher ist sicher.

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